Jack London

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Die Stadt Oakland liebt es, sich mit Jack London und seiner Aura zu schmucken. Es gibt einen Jack London Square, eine Jack London Street und diverse Wohnhauser mit Gedenktafeln dran. Noch mehr von seinem Ruhm profitiert der kleine Ort Glen Ellen in Sonoma - mit seiner Beauty Ranch, heute Jack London State Historic Park. Und auf dem Wege dorthin kommt man durch das Jack London Village, einem vertraumten kleinen 5-Hauser Nest, mit einer wunderschonen, restaurierten Wassermuhle, einem ganz vortrefflichen Restaurant und dem beruhmten Jack London Bookstore. Grussen Sie Winnie Kingman, wenn sie noch lebt! Es gibt eine Jack London Society in Texas, es gibt jede Menge hochrangige Literaturwissenschaftler, die an Universitaten Jack London-Kunde lehren und es gibt eine Reihe von Seiten im Internet, einschliesslich dieser. Was bei all dieser akademischen Vereinnahmung Jack London so prasent, so fuhlbar und erfahrbar macht, ist die Tatsache, dass er bei all seinen Erfolgen immer einer von uns geblieben ist. Die Figuren seiner Romane sind oft mit ihm selbst identifizierbar und es fallt leicht sich vorzustellen, dass man ihn in irgendeiner Kneipe trifft, ihm den Arm um die Schultern legt und sagt: Hey Kumpel! Erzahl doch mal: wie war das unterm Guterzug? Und er grinsend, schuttelt deinen Arm ab, bestellt dir ein Bier und sagt: Saukalt, Kleiner, du hattest dir den Arsch abgefroren. Ja, sie glanzen alle ganz gern mit Jack Seeman, Alaska-Kid und dem ehemaligen Austernrauber. Dabei ist er weder in Oakland noch in Glen Ellen geboren, sondern in San Francisco, 615 Third Street, zwischen Bryant- und Brannanstreet, am12. Januar 1876. Das Haus brannte beim Erdbeben 1906 leider ab, trotzdem gibts ein Gedenkschild in der Gegend. Allerdings wuchs er zunachst auf dem Land, spater erst in Oakland auf. Jack Griffiths London war ein uneheliches Kind, seine Mutter, Flora Wellman empfing ihn wohl aus einem Verhaltnis mit William Chaney, einem Journalisten, Anwalt und Forderer der Astrologie. Spat im Jahr 1876 heiratete Flora Wellman John London, einen teilweise versehrten Burgerkriegsveteranen, der Jack adoptierte. Seine Eltern konnte man als grundsolide, alteingesessene amerikanische Familie betrachten und seine Mutter trug oft ein uberzogenes Misstrauen gegen alles Fremde zur Schau. Ganz im Gegensatz zu den meisten amerikanischen Beruhmtheiten fusst sein Stolz nicht auf irgendeiner uralten europaischen Herkunft, sei sie nun irisch, deutsch, englisch oder spanisch. Nein - seine Familie war durch und durch amerikanisch, viele Generationen lang. Als Kind schon auf Bucher versessen, nahm das Leben ihn doch allzufruh in die Pflicht und liess ihn in einer Fabrik mehr als 16 Stunden taglich arbeiten. Kaum 14-jahrig arbeitete er sogar einmal 36 Stunden durch, sein Leben drehte sich ausschliesslich um die Konservenfabrik: essen, schlafen, zur Arbeit gehen. Viele seiner Geschichten und Bucher versuchen dieses fruhe Kindheitstrauma aufzuarbeiten und vermitteln nur zu gut ein ...

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Alte informații:
Tipuri fișiere:
doc
Diacritice:
Da
Nota:
9/10 (1 voturi)
Anul redactarii:
2007
Nr fișiere:
1 fisier
Pagini (total):
7 pagini
Imagini extrase:
6 imagini
Nr cuvinte:
2 698 cuvinte
Nr caractere:
14 858 caractere
Marime:
14.73 KB (arhivat)
Nivel studiu:
Gimnaziu
Tip document:
Referat
Materie:
Limba germana
Data publicare:
26.12.2009
Structură de fișiere:
  • Jack London
    • Referat.doc
Predat:
la gimnaziu

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