Das Faschistische Italien

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Nach dem Krieg ging Italien als Sieger hervor. Doch nach dem Krieg schien es dem Staat schlechter zu gehen als zuvor, denn der Krieg hatte einen hohen Preis: ? Italien verlor 60% der Handelsflotte; somit litt die Bevolkerung unter Lebensmittel einfuhren.

Wahrend also die Sozialisten die Einlosung sozialer Reformen forderte, erhofften sich die Nationalisten die in Aussicht gestellten Gebietsgewinne, wie Dalmatien, Albanien sowie Kolonien.

Als diese unerfullbar hohen Anspruche auf den Nachkriegskonferenzen nicht durchgesetzt werden konnten, wurde die legende vom verstummelten Sieg verbreitet.

Anfange der faschistischen Bewegung: In der Nachkriegskrise entstand 1919 in Mailand eine neue politische Bewegung: die Bunde des Kampfes, dessen erste Anhanger vor allem ehem. Frontkampfer waren. Dessen Zeichen war das Rutenbundel, das dieser Bewegung spater den Namen Faschismus gab. Im alten Rom symbolisierte es die staatliche Amts- und Strafgewalt der hoheren Magistrate und war bereits von revolutionaren Gruppen verwendet worden.

Benito Mussolini, der Anfuhrer des Mailander Kampfbundes, war vor dem Krieg Vorstandsmitglied der Sozialistischen Partei Italiens und Chefredakteur der Parteizeitung Avanti (dt. Vorwarts). 1914 wurde er, wegen Ablehnung des Friedenswillens der Sozialisten und Forderung des Kriegseintritts an der Seite der Alliierten, aus der Partei ausgeschlossen.

Das erste Programm der Faschisten legte er im August 1919 vor. Dieses enthielt sowohl sozialistische als auch nationalistische Ziele.

Die Besetzung der Hafenstadt Fiume war fur die faschistische Bewegung von grosser Bedeutung. Dort lebten viele Italiener und es gehorte zum neugeschaffenen Konigreich der Serben, Kroaten und Slowenen. 15 Monate lang wurde es von Gabriele D Annunzio regiert. Er wollte das Ergebnis der Friedensverhandlungen eigenmachtig andern, doch dann wurde er durch die italienische Regierung mit Gewalt aus der Stadt vertrieben.

Viele Zeichen, wie z. B. den ausgestreckten rechten Arm, die schwarzen Uniformen als Kleidung der Eliteeinheiten, die Massenauftritte mit Marschmusik, sowie die mitreissenden Reden und der Fuhrerkult, wurden von den Faschisten ubernommen.

Der politische Aufstieg: Im November 1919 wahlten nur ca. 50% der Wahler.

Die Liberalen und die Faschisten waren die Verlierer, die Sozialisten sowie die neugegrundete (katholische) Volkspartei waren die Gewinner der Wahl. Weil sie aber nicht gemeinsam regieren wollten, blieb die folgende Regierung schwach.

Parlament und Regierung verloren weiter an Vertrauen.

Die Faschisten gingen mit Gewalt gegen die Sozialisten vor. Dadurch befand sich das Land zeitweise am Rande eines Burgerkrieges.

Industrielle, Grundbesitzer, Kaufleute und Handwerker schlossen sich den Kampfbunden an oder grundeten neue, denn die Faschisten versprachen den Burgern Schutz vor der roten Revolution und einen starken Staat. Mussolini, der Duce: Ende 1919 waren 870 Personen in ...

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7/10 (2 voturi)
Anul redactarii:
2007
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Nivel studiu:
Gimnaziu
Tip document:
Referat
Materie:
Limba germana
Data publicare:
26.12.2009
Structură de fișiere:
  • Das Faschistische Italien
    • Referat.doc
Predat:
la gimnaziu

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