Belegarbeit Im Fach Biologie Der Wald

Previzualizare referat:

Extras din referat:

Es teilen sich die verschiedenen Pflanzenformen der Baum-, Strauch-, Kraut- und Moosschicht den Bodenraum und finden das fur ihre jeweiligen Anspruche notige Wasser und die ihnen entsprechenden Nahrsalze. Ahnliches gilt fur den verfugbaren Luftraum und die lebensnotwendige Lichtmenge. Lichtbaume, wie Larche, Birke, Eiche, Appell und Kiefer, brauchen viel Licht und beschatten andere, die wahrend ihrer Entwicklungszeit keine volle Sonne vertragen und dementsprechend langsam wachsen (Rotbuche, Feldahorn, Tanne und Fichte) . Sie werden deshalb auch Schattenbaume genannt. Am schattigen Waldboden gedeihen Heidelbeeren noch bei 1/50, Sauerklee bei 1/70, Moose bei 1/90 des vollen Lichtes. Die Fruhlingsbluher (Buschwindroschen, Leberblumchen, Lungenkraut, Schlusselblume, Haselstrauch, Salweide, Hartriegel und Schlehe) entfalten, wie schon erwahnt, ihre Bluten zu einer Zeit, in der die Baume noch unbelaubt sind, und Licht, Wind und Insekten ungehinderten Zutritt zum Waldboden haben. Wahrend die Krauter auf Gebiete mit ganz bestimmten Lichtwerten eingestellt sind, ertragen Baume das volle Licht viel eher, da sie Sonnen- und Schattenblatter ausbilden. Sonnenblatter sind kleinflachig, dick und haben eine derbe Oberhaut; oft nehmen sie Profilstellung ein ahnlich wie die Kompasspflanze. Sie befinden sich an den Aussenseiten der Krone, die Schattenblatter dagegen in deren Innern. Schattenblatter sind grossflachig (bei der Linde z. B. erreichen sie einen Durchmesser von 16 cm, die Sonnenblatter nur von 6 cm), wenden sich dem Licht mit ihrer vollen Flache zu und sind bestrebt, freie Lucken auszufullen (Mosaikstellung) . Ihre Oberhaut ist nur dunn. Die Assimilationsleistungen beider sind sehr verschieden. Schattenblatter nutzen schwaches Licht besser aus als Sonnenblatter. Diese assimilieren bei vollem Licht weit mehr. Die Walder sind fur die Holzgewinnung, die Produktion und die Beschaftigung von Bedeutung. Pro Jahr liefert der Wald etwa 30 Mio. Kubikmeter Holz. Er deckt damit die Halfte des Holzbedarfs. Und er spielt eine erhebliche Rolle bei der Erhaltung des biologischen Gleichgewichts einer Landschaft. So verhindert der Wald z. B. die Bodenerosion. Der Boden wird vom weitverzweigten Wurzelgeflecht des Waldes festgehalten, so dass er nicht weggeschwemmt werden kann. Ausserdem kann 1 Kubikmeter Waldboden 200 l Wasser speichern und gleicht damit das plotzlich ubermassige Wasserangebot bei z. B. starken Gewitterregen aus. Die ursprunglichen Walder sind heute in den stark besiedelten Gebieten vorwiegend in Wirtschaftswalder oder Forste umgewandelt. (In der Nahe solcher Ballungsgebiete spielen die Walder als Wasserschutzgebiete eine Rolle. Das vom Waldboden gespeicherte Wasser gelangt gefiltert und von Schadstoffen gereinigt z. T. ins Grundwasser. Daraus kann Trinkwasser hoher Qualitat gewonnen werden. Durch die im und uber dem Wald verdunsteten Wassermassen hat der Wald eine ausgleichende Wirkung auf Temperatur und ...

Download referat

Primești referatul în câteva minute,
cu sau fără cont

Alte informații:
Tipuri fișiere:
doc
Diacritice:
Da
Nota:
7/10 (1 voturi)
Anul redactarii:
2007
Nr fișiere:
1 fisier
Pagini (total):
15 pagini
Imagini extrase:
12 imagini
Nr cuvinte:
4 574 cuvinte
Nr caractere:
28 803 caractere
Marime:
20.52 KB (arhivat)
Nivel studiu:
Gimnaziu
Tip document:
Referat
Materie:
Limba germana
Data publicare:
26.12.2009
Structură de fișiere:
  • Belegarbeit Im Fach Biologie Der Wald
    • Referat.doc
Predat:
la gimnaziu
Sus!